Das Diamond-Ausbildungskonzept
Diamond Aircraft ist weltweit der einzige Flugzeughersteller der durch den Bau eigener Simulatoren ein Gesamtkonzept für die Ausbildung von Flugzeugführern anbietet.
Das Diamond-Ausbildungskonzept hat folgende Vorzüge:
• Der Flugschüler bleibt während der Grundausbildung sowohl auf der DA40, auf der DA42 und in den FSTDs in seinem gewohnten Umfeld. Die Cockpit-Layouts sind sich bei der DA40 und DA42 sehr ähnlich, die Simulatoren für die beiden Flugzeuge haben die entsprechenden Originalcockpits. Wenn Dieselantriebe verwendet werden, haben beide Flugzeuge die gleichen Triebwerke mit fast identischen Bedienhebeln, Instrumenten und Systemanzeigen.
• Der Flugschüler trainiert von Beginn an auf einem Flugzeug mit Glascockpit. Bei der Transition auf die DA42 bleibt er in seinem Umfeld mit gleichem Garmin-Glascockpit und -Autopilot.
• Wenn Dieselantriebe verwendet werden, wird der Flugschüler von Anfang an mit jetähnlichem Engine Handling konfrontiert:
• Einhebelbedienung
• FADEC/ECU
• Poweranzeige in Prozent
• Triebwerksstilllegung und Wiederanlassen im Fluge
• Sehr günstige Betriebs- und Unterhaltskosten.
Diese Umstände sind ideale Voraussetzungen für die spätere problemlose und zügige Weiterausbildung auf Jets. Generell ist der sehr ökonomische Einsatz der Diamond- Flugzeuge mit Dieseltreibstoff und JET A1 zu nennen.
Das Diamond-Ausbildungspaket beinhaltet das Training auf eigens für Diamond-Flugzeuge gebauten Simulatoren (FSTDs). Besonders im MPL-Training wird ein großer Teil der Grundausbildung in den Simulator verlegt. Hier hat Diamond Simulation seinerzeit den ersten erfolgreichen MPL-Phase 1-Feldversuch weltweit mit der Airline Academy of Australia und Boeing/Alteon in Brisbane durchgeführt.
Durch die sprunghafte Entwicklung der Computertechnik (immer schneller wer- dende Rechnergeschwindigkeiten, größere Speicherkapazitäten und verbesserte Grafikkarten) ist Diamond Simulation in der Lage, zu günstigen Preisen FSTDs anzubieten, die nahezu die Wirklichkeitstreue von Full Flight Simulatoren erreichen.
Je nach Ausbildungsziel und Zertifizierungsstufe können auf Diamond Simulatoren bis zu 40 Credits als Flugersatzzeiten angerechnet werden. Auch können die FSTDs für Erfahrungs- sowie Überprüfungsflüge eingesetzt werden.
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diamond-simulation.com